Exposé-Dramaturgie

Exposés, die verkaufen: vom Datenblatt zum Entscheidungsdokument.

Fünf Stufen: Aufschlag, eingebettete Fakten, Preis-Argumentation, Beweis in Bildern, klarer Abschluss. Der Preis steht mit Vergleichsobjekten und Bodenrichtwert daneben. So wird das Exposé zum Entscheidungsdokument.

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Symbolbild (KI-Bild): Gedruckte Exposé-Broschüre auf dem TischAI Visual

Fünf Stufen vom ersten Bild zum nächsten Schritt.

Jede Stufe hat eine Aufgabe. Fehlt eine, verpufft die nächste.

01

Der Aufschlag

Die ersten zwei Seiten entscheiden, ob weitergeblättert wird. Ein großes Foto im besten Licht und eine Überschrift zu Lage oder Lebensgefühl statt „Einfamilienhaus zu verkaufen“.

02

Die Fakten, eingebettet statt aufgelistet

Wohnfläche, Zimmerzahl und Baujahr stehen in einem Absatz, der zeigt, was sie für den Bewohner bedeuten. Etwa: „140 m² auf zwei Ebenen, das Arbeitszimmer mit eigenem Zugang zur Terrasse.“

03

Die Preis-Argumentation

Der Preis wird begründet: mit Sanierungsstand, zwei bis drei Vergleichsobjekten und dem Bodenrichtwert. Eine Zahl mit Begründung übersteht die Preisverhandlung.

04

Der Beweis in Bildern

Lesbarer Grundriss, Fotos zur Golden Hour, ein Bild pro Raum in Rundgang-Reihenfolge. Der Energieausweis-Wert bekommt eine Einordnung.

05

Der Abschluss

Das Exposé endet mit einem konkreten Schritt: Besichtigungstermin, direkte Telefonnummer, QR-Code zur Terminbuchung.

Das Software-Exposé sieht fertig aus und verkauft nichts.

Aufbau

Standard-Exposé aus der Software

Feste Software-Vorlage: Deckblatt, Datenblatt, Fotogalerie, Kontaktseite, bei jedem Objekt gleich.

Entscheidungsdokument

Dramaturgie für das Objekt: Aufschlag, Fakten, Preis-Argumentation, Beweis, Abschluss.

Preis

Standard-Exposé aus der Software

Eine Zahl im Kopfbereich ohne Herleitung, daneben „Käuferprovision 3,57 %“.

Entscheidungsdokument

Preis begründet mit Vergleichsobjekten, Bodenrichtwert und Zustand, vor der Verhandlung.

Sprache

Standard-Exposé aus der Software

Textbausteine wie „Diese gepflegte Immobilie bietet…“, identisch in hunderten Exposés.

Entscheidungsdokument

Konkrete Sätze, die nur zu diesem Objekt passen.

Wirkung beim Eigentümer

Standard-Exposé aus der Software

Dieselbe Vorlage wie bei drei anderen Maklern der Stadt.

Entscheidungsdokument

Ein Auftritt, der die Provision rechtfertigt, bevor über sie gesprochen wird.

Das Exposé ist Ihr letztes Wort vor der Entscheidung.

Der Eigentümer vergleicht drei Makler, nicht drei Objekte. Im Exposé sieht er, wie Sie arbeiten.

Beweis

Bei RIEGEL Immobilien trug die Preis-Argumentation im Exposé mit: neun zusätzliche Mandate in drei Monaten, ohne gekauften Lead.

Was Sie vor dem nächsten Exposé wissen wollen.

Die Dramaturgie bleibt gleich, die Inhalte wechseln pro Objekt. Fünf feste Stufen mit echten Details sind der Mittelweg zwischen Handarbeit und Vorlage.

Zwei bis drei reichen meist. Sie müssen in Lage, Größe und Zustand vergleichbar sein.

Für die Rohfassung ja, für die Objektwahrheit nein. Mehr dazu unter KI-Exposé-Texte.

Es ist ein Baustein von mehreren, der Eigentümer prüft vorher auch Website und Google-Auftritt. Das Zusammenspiel zeigt Alleinauftrag gewinnen.

Nächster Schritt

Bauen wir Ihr Entscheidungsdokument.

Wie das Exposé den Alleinauftrag mitentscheidet, zeigt Alleinauftrag gewinnen, wo KI beim Rohtext hilft, KI-Exposé-Texte. Alle Bausteine bietet der Immobilienmarketing-Hub.

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