Bildwelt fürs Exposé

Das Briefing, das Objekte größer macht.

Ein festes Dokument regelt Zeitfenster, Kamera-Achsen, Pflichtaufnahmen und Bildrechte. Ohne Briefing entscheidet der Fotograf vor Ort, was er zeigt.

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Symbolbild (KI-Bild): Fotoshooting in einer ImmobilieAI Visual

Fünf Punkte für ein gutes Briefing.

Jeder Punkt geht unverändert als Dokument an den Fotografen.

01

Zeitfenster

Fassade und Garten in der Golden Hour, mit flachem Licht. Innenräume an einem bedeckten Tag, damit kein Fenster ausbrennt.

02

Achsen

Kamerahöhe 1,20 bis 1,40 Meter, immer auf Stativ. Senkrechte bleiben senkrecht, die Raumdiagonale zeigt die Tiefe.

03

Pflichtaufnahmen je Raum

Wohnzimmer und Küche je zwei bis drei Perspektiven, jedes weitere Zimmer eine. Dazu Fassade, Garten oder Balkon, Straße und Eingang.

04

Detail-Liste

Einbauküche mit Marke, Bodenbelag, Aussicht, Stellplatz, Fußbodenheizung oder Kamin. Also die Details, nach denen Interessenten suchen.

05

Lieferformat

Auflösung für Druck und Portal, Lieferung in drei bis fünf Werktagen, sortiert in der Reihenfolge des Exposés.

Wer die Bilder nutzen darf, steht im Auftrag.

Das Nutzungsrecht für Portale und Website steht schriftlich im Auftrag.

Die Laufzeit ist geklärt: nur für die Vermarktung oder dauerhaft.

Personen im Bild brauchen eine Einwilligung, sonst keine Veröffentlichung.

Fehlt Zeit oder Budget für Fotos je Raum, hilft ein kurzer Rundgang. Mehr dazu unter Video für Makler.

Zwölf Objekte, eine Bildwelt.

Ohne Briefing hängt jedes Objekt von der Tagesform des Fotografen ab. Mit Briefing wirken zwölf Termine wie aus einem Guss.

Beweis

17 Jahre Markenarbeit, unter anderem für Bosch, Continental und Michelin. Diese Disziplin steckt in jedem Briefing für ein Maklerbüro.

Wie das Exposé aus diesen Bildern ein Entscheidungsdokument macht

Was Sie vor dem ersten Termin wissen wollen.

Für ein Standardobjekt reicht ein Smartphone mit Stativ, wenn das Briefing steht. Im gehobenen Segment sieht man den Profi im Exposé sofort.

Für eine Wohnung rechnen Sie 60 bis 90 Minuten, für ein Haus mit Garten etwa zwei Stunden. Golden-Hour-Aufnahmen brauchen ein zusätzliches Zeitfenster früh oder spät am Tag.

Ohne Regelung liegt das Nutzungsrecht meist beim Fotografen. Klären Sie vor dem Termin schriftlich, ob Portale, Website und Anzeigen erlaubt sind.

Bei gehobenen Objekten oder besonderem Grundriss gibt ein Rundgang ein Raumgefühl, das Fotos nicht liefern. Mehr dazu auf der Seite Video für Makler.

Der nächste Schritt

Bauen wir Ihre Bildwelt.

Mehr dazu im Immobilienmarketing-Hub, unter Exposé, das verkauft und unter Video für Makler.

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